Das FiW freut sich über „seinen“ zweiten Dr.-Ing. Siekmann


Das FiW freut sich über "seinen" zweiten Dr.-Ing. Siekmann

Im September 2014 verteidigte der damalige FiW-Mitarbieter Thomas Siekmann seine Dissertation mit dem Thema "Bestimmung und Bewertung urbaner Risiken durch pluviale Überflutungen zur risikoorientierten Anpassung an Wandeleffekte". Im Rahmen seiner Arbeit beschäftigte sich Thomas Siekmann sehr intensiv mit dem hochaktuellen wie auch medial sehr präsenten Thema der Überflutungen durch Starkregenereignisse.

Thomas Siekmann hat 2010 das Studium des Entsorgungsingenieurwesens an der RWTH Aachen abgeschlossen. Im Anschluss war er vier Jahre am Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft (FiW) in Aachen tätig und befasste sich schwerpunktmäßig mit Themen der integralen Siedlungsentwässerung. Seit Oktober 2014 ist er bei der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH angestellt, die u.a. von seinem Vater Dr.-Ing. Klaus Siekmann gegründet wurde. Und auch Klaus Siekmann hat 1986 seine Dissertation zum Thema „Leistungsfähigkeit des zweistufigen Schlammstabilisierungsverfahrens nach dem System Sauerstoffbegasung mit anschliessender Faulung im Vergleich zur einstufigen Faulung“ im Rahmen seiner Anstellung am FiW erstellt.

Wir gratulieren Thomas auf diesem Wege noch einmal recht herzlich zum Erlangen der Doktorwürde und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!


© 2015 Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen e.V.