Weiterentwicklung der Veranlagungsregeln für Talsperren und Stauanlagen


Weiterentwicklung der Veranlagungsregeln für Talsperren und Stauanlagen

 

Auftraggeber:   Wupperverband

Auf der Grundlage der von der Verbandsversammlung beschlossenen Veranlagungsregeln (VGR-WV 2013) werden die Mitglieder zu Verbandsbeiträgen herangezogen.

Der Betrieb der Talsperren und Stauanlagen gewährleistet die Mindestwasserführung zur Aufnahme der Restschmutzfracht von gereinigtem Abwasser, gleicht die Entnahme von Grund- und Oberflächenwasser aus und dient dem Hochwasserschutz.Die letzte Änderung der Veranlagungsregeln erfolgte im Jahr 1999. Betriebliche Veränderungen der Mitglieder und die Entwicklung der letzten Jahre insgesamt erfordern unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Sicherung der Nutzungsstrukturen eine Überprüfung bzw. Weiterentwicklung der bestehenden Veranlagungsregeln an aktuelle Gegebenheiten.

In einem ersten Schritt wurden vorhandene Unterlagen und Grundlagen der Veranlagungsregeln gesichtet, mit den Regelungen anderer Verbände und Talsperrenbetreiber verglichen und auf eine mögliche Übertragbarkeit hin geprüft. Daraufhin wurden und werden aktuell Vorschläge zur Fortschreibung der bestehenden Regelungen entwickelt und mit dem Wupperverband diskutiert, auch auf Grundlage durchgeführter Beitragsauswirkungen einzelner Veränderungen bzw. Sensitivitätsanalysen und Plausibilitätsprüfungen zur Verifizierung der Ergebnisse.

 

 

 

 

Ansprechpartner


© 2015 Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen e.V.