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Entwicklung eines regionalen Risikomanagements für eine klimarobuste Wasserwirtschaft der Stadtentwässerungsbetriebe Düsseldorf

 

Auftraggeber: Stadtwerke Düsseldorf AG, Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf, SWK Aqua GmbH, Stadtwerke Wesel GmbH

Partner: IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH, Dr. Papadakis GmbH

 

Im Rahmen des Projektes hat das FiW am Beispiel des Entwässerungsnetzes der Stadtwerke Krefeld die Betroffenheit der Anlagen zur Siedlungsentwässerung durch Starkregen ermittelt. Aufbauend auf den Ergebnissen der vorliegenden Generalentwässerungspläne der Stadt Krefeld sowie der Hochwassergefahrenkarten entsprechend Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) wurden wandelrobuste Teileinzugsgebiete, die von den Folgen des Klimawandels weniger betroffen sind, von gefährdeten Bereichen abgegrenzt.

Dazu wurden mit einem schnellen und zuverlässigen Verfahren die Kennzahlen Einstaugrad, Auslastungsgrad, Überstaugrad und spez. Überstauvolumen teilgebietsweise ermittelt und mit den Hochwassergefahrenkarten überlagert. Daraus ließ sich das Untersuchungsgebiet auf die identifizierten gefährdeten Bereiche reduzieren, in denen in einem nächsten Schritt für eine detaillierte Gefährdungsanalyse aufwendigere Untersuchungen der Überflutungsrisiken bzw. Maßnahmen einer wassersensiblen Stadtentwicklung durchgeführt wurden. Für das Gesamtgebiet wurden dann in einem weiteren Schritt erneut über das Kennzahlensystem die Maßnahmenwirksamkeit und mögliche Auswirkungen auf andere Teilgebiete untersucht.

 

 

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