Gesa Kutschera präsentiert Erfahrungen aus dem internationalen Hochwasserrisikomanagement bei dem 8. HochwasserTag in Köln

Am 22.12.2016 veranstaltete die DWA gemeinsam mit dem HKC, der FgHW und den Stadtentwässerungsbetrieben Köln den 8. HochwasserTag. Begleitend zur Veranstaltung fanden Posterpräsentationen und eine Fachausstellung statt. Der Schwerpunkt der Hochwassertage lag  in diesem Jahr auf dem Austausch von Erfahrungen zu Überflutungen aus Oberflächenwasser und Starkregen.

Auf der eintägigen, bis auf den letzten Platz ausgebuchten Veranstaltung, werden sowohl Erfahrungen aus einzelnen Städten und Bundesländern, als auch dem internationalen Bereich vorgestellt. Weltweit betrachtend vergeht keine Woche, in der nicht über Hochwasserereignisse und damit verbunden Hochwasserschäden an Gebäuden und Infrastruktur, Todesopfer und Vernichtung von Ernten in den Medien berichtet wird. Neben der Tatsache, dass in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein nach unserem Verständnis umgesetztes Hochwasserrisikomanagement nicht existent ist, gibt es auch in Deutschland und Europa insbesondere im internationalen Kontext noch Herausforderungen, die zu meistern sind.

Zu dieser Thematik präsentierte Gesa Kutschera, gemeinsam mit Hermjan Barneveld (HKV Consultants) aus den Niederlanden, die Projekte

  • Instrument der IKSR zum Nachweis der Änderung des Hochwasserrisikos und
  • Risikoanalyse grenzüberschreitender Deichringe.

Die angeregte Diskussion im Anschluss an den Vortrag hat gezeigt, dass die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit essentiell und von großem Interesse ist. Auch werden die Ansätze des Hochwasserrisikomanagements in den Niederlanden interessiert hinterfragt.

 

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