Jump directly to main navigation Jump directly to content Jump to sub navigation

Sichere Wasserwirtschaft in Krisenzeiten – FiW e. V. auf der Essener Tagung in Aachen

Endlich wieder in Präsenz. Wir haben die diesjährige Essener Tagung wahrgenommen als ein starkes Signal, dass die Wasserwirtschaft auch – oder gerade – in Krisenzeiten vereint ist in dem Ziel, die Klimazukunft nachhaltig, energieeffizient und zukunftssicher zu gestalten. Hier ist zielgerichtete Forschung und entschlossenes Handeln gefragt. Beeindruckt hat uns der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Paetzel zur Zeitenwende in der Wasserwirtschaft, der Aufruf „Water in all Policies“, die Vorträge zur Wasserwiederverwendung und Cyber-Sicherheit sowie die Warnung vor Antibiotikaresistenzen als „stille Pandemie“.

Auf unsere vier Vorträge mit FiW-Beteiligung haben wir sehr positives Feedback erhalten: von der Gewässerqualität der Niers über das SARS-CoV-2 Abwassermonitoring bis hin zur Klimaneutralität konnten wir Impulse in allen Themenbereichen der Essener Tagung liefern. Der Vortrag von Dr. Frank-Andreas Weber „Die Wasserwirtschaft im Spannungsfeld von Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz – Innovationstreiber in der Klimazukunft“ wird in Kürze auf der Homepage der Essener Tagung zum Download bereitstehen. Wir möchten Sie gerne bei der Aufstellung von Klimabilanzen unterstützen und Sie in Roadmaps hin zur Klimaneutralität begleiten. Sprechen Sie uns gerne an.

Bei persönlichen Gesprächen am acwa-Stand mit Kolleg:innen, Partnern und Kunden hatten wir Gelegenheit, unser Augmented Reality (AR)-Landschaftsmodell zu präsentieren. Das Modell setzten wir mit einer selbstentwickelten AR-Anwendung auf dem Tablet als niedrigschwelliges Tool zur Wissenschaftskommunikation ein, zur anschaulichen Erklärung von Klimawirkungen und Maßnahmen der Klimaanpassung. Die Anwendung wurde für den speziellen Use Case „Umweltmarkt Duisburg“ entwickelt, für Bürgerinnen und Bürger, die bislang kaum mit dem Thema in Berührung kommen. Haben Sie Ideen, auf welchen Veranstaltungen wir für Sie das Landschaftsmodell zur Wissenskommunikation einsetzen dürfen?