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BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Ausgehend von der UNESCO-Weltkonferenz Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) richtet sich das FiW nach dem Weltaktionsprogramm BNE aus. So stehen die ganzheitliche Transformation von Lehr- und Lernumgebungen, die Kompetenzentwicklung bei Lehrenden und Multiplikatoren sowie die Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene im Zentrum der Aus- und Fortbildungsprojekte am FiW. Hierzugliedern wir unsere Bestrebungen im Bereich Aus- & Fortbildung in drei Säulen, die Säule Lehre, die Säule Mitarbeiter und die Säule der nationalen und internationalen Zusammenarbeit. Weiterhin haben wir den Rahmen für ein konsistentes Management von Wissengeschaffen – auf diese Weise entstehen nachhaltige und langfristige Kooperationen auf Augenhöhe.

Unsere Mitarbeitenden haben die erforderliche wissenschaftliche Expertise und bringen ihre Praxiserfahrung aus nationalen wie internationalen Projekten zu Ihnen.

  • Maßgeschneiderte Aus- & Fortbildungen für den anwenderorientierten Bedarf im Wasser-, Abwasser- und Abfallbereich
  • Aus- & Weiterbildung in Entwicklungs- und Schwellenländern

BLENDED LEARNING IM INTERNATIONALEN KONTEXT

„Tailor Made“ ist die Leitidee bei der Entwicklung bedarfsgerechter Angebote aus dem Aus- & Fortbildungsportfolio des FiW. Unsere Ausbildungseinheiten im nationalen und internationalen Kontext basieren auf dem Blended-Learning-Ansatz, wodurch die bestmögliche Lernumgebung geschaffen wird. Durch die Wahl aus unseren Modulkatalogen zu theoretischen Inhalten, praktischen Ausbildungseinheiten, Exkursionen, Besichtigungen und e-Learning Einheiten kann eine maßgeschneiderte Lernerfahrung angeboten werden. Auf diese Weise erhalten die Kunden und Partner des FiW erstklassige Expertise und profitieren für ihre persönliche Berufslaufbahn.

ZWISCHEN PRÄSENZ UND VIRTUALITÄT

Lernmethoden: „e-Learning“, „mobiles Lernen“ (m-lernen) und „Fernlernen“ sind Ausdrücke dieser neuen Lernkultur, welche den Lernenden eine neue Flexibilität ermöglichen. Das Ergebnis ist eine autonome Lernumgebung, in der Ort und Zeit keine relevanten Größen mehrdarstellen. Die Lernenden stehen hierbei im Mittelpunkt und können ihre individuelle Lernstruktur verfolgen. Eine wachsende Zahl unserer Lerneinheiten stehen ihnen als interaktive digitale Module zur Verfügung und stellen so das perfekte Begleitmaterial zu den theoretischen Präsenzeinheiten dar. Dies gibt ihnen die Freiheit, zwischen Selbststudium, Unterricht oder Seminaren frei zu wählen. Unser traditioneller Unterricht in Schulungsräumen ermöglicht die direkte Interaktion zwischen Dozenten und Teilnehmern. Durch den Austausch in der Gruppe ist diese Lernvariante nach wie vor der beste Weg zur Vermittlung theoretischer Inhalte. Die soziale Interaktion ist Kernelement zur Vertiefung gelernter Inhalte.

PRAKTISCHE FORTBILDUNG

Dank unserer halbtechnischen Versuchsanlage können wir praktische Trainingseinheiten erstellen, in denen sie selbst Erfahrungen sammeln können. Durch Veränderung verschiedener Betriebsparameter können Sie deren Einfluss auf das Gesamtgeschehen aus erster Hand studieren. Die effektivste Lernmethode für praktische Arbeiten ist Üben. Reale, haptische Erfahrungen auf unseren Versuchsanlagenbilden dazu die Brücke zu den zuvor audio-visuell erarbeiteten theoretischen Inhalten.

EXKURSIONEN UND EXPERTEN VOR ORT

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im wissenschaftlichen sowie im praktischen Bereich wird unsere Expertise durch ein breites Netzwerk bestehend aus Experten aus dem kommunalem sowie dem privaten und auch internationalen Sektor unterstützt und ergänzt. Dank dieses Netzwerks können sie aus einem breiten Angebot an Exkursionen und Werksbesichtigungen zu verschiedensten technischen Anlagen und Institutionen wählen und anhand realer Beispiele lernen. Im direkten Dialog mit deutschen Experten werden ihre Fragen vor Ort beantwortet.

Ansprechpartner

Janine Möller, B.Sc.
+49 (0) 241 80 2 68 38 / E-Mail

Referenzen

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