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Industrielle Abwärme – das FiW im deutsch-dänischen Dialog

Studienreise „Industrielle Abwärme – Erfahrungen aus Dänemark“

In der öffentlichen Diskussion im Rahmen der Energiewende gewinnt vor allem der Wärmesektor zunehmend an Bedeutung. In Deutschland ist Nordrhein-Westfalen das am dichtesten besiedelte Bundesland mit einem hohen Wärmebedarf. NRW ist gleichzeitig einer der größten Industriestandorte Europas mit einem vergleichsweise hohen Anteil an energieintensiver Industrie. Dementsprechend ist auch das Aufkommen von Abwärme aus industriellen Produktionsprozessen hoch. Besonders Fern- aber auch Nahwärmenetze können hier, als Abnehmer dieser Wärmeenergie, in Zukunft eine zentrale Rolle einnehmen.

Hier lohnt sich ein Blick zu unseren dänischen Nachbarn, welche mit einem Anschlussgrad von 62 % aller Haushalte an Fernwärmenetze langjährige Erfahrungen im Bereich Fernwärme aufweisen können. In Dänemark gibt es viele erfolgreiche Beispielprojekte, bei denen Abwärmepotenziale von Unternehmen gehoben und in die Fernwärmenetze integriert wurden.

In diesem Zusammenhang begleitete Herr Dr. Ooms im Rahmen seiner Tätigkeit des BMBF-Projektes "Regionaler Dialog Energiewende" vom 06.-07. eine von der Energieagentur NRW organisierte Studienreise und nahm am deutsch-dänischen Dialog teil. Hierbei konnten viele Informationen zu den Themen Fernwärmeversorgung, Industrielle Abwärme, Wärme-Kälte-Kopplung und Einbiegung von Biomasse ausgetauscht werden.

 

 

Delegationsteilnehmer bei der Besichtigung der industriellen Abwärmenutzung bei CP Kelco (Foto © Energieagentur NRW)

 

 

Anlage zur Wärme-Kälte-Kopplung auf einem Großmarkt

  

 

 

 

 

 

 

Anlieferungsstation für unterschiedliche Biomassen auf der Biogasanlage

 

 

 

Organische Restmasse der Pektin-Produktion aus Zitrusfrüchten als energiereiches Substrat für die Biogasanlage

 

 

 

 
 
 
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