Workshop „Plastik und Umwelt“ – Wissenschaftlicher Austausch zur aktuellen Forschung an der RWTH Aachen University

Teilnehmer des Workshops bei den Institutsvorstellungen (Foto © FiW e. V.)

Der Einsatz von Kunststoffen als Rohstoff sowie von bereits weiterverarbeiteten Kunststoffprodukten wird vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Umweltproblematiken seit geraumer Zeit von Verbrauchern, Politik und Wissenschaft kritisch beäugt. An manchen Stellen wird er zukünftig reglementiert.

 

Zahlreiche Hochschulinstitute und An-Institute der RWTH forschen in unterschiedlichsten Disziplinen, wie Biotechnologie, Mikrobiologie, Wasserbau und Wasserwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Kunststoffverarbeitung- und Textiltechnik, Lasertechnik und interaktive Materialien an Lösungsansätzen, um den Eintrag von Kunststoffen in die Umwelt bzw. die Umweltgefahren durch Kunststoffe zu reduzieren.

 

Mit dem Workshop fand erstmalig eine Vernetzung dieser Institute statt. Ziel des Workshops war es über die aktuellen Forschungsaktivitäten zu informieren, mögliche Synergien zwischen den Instituten zu erkennen und gemeinsame Forschungsfragen sowie Kooperationsmöglichkeiten zu eruieren. Dabei konnten zahlreiche Ansätze und Anknüpfungspunkte zwischen den Fachdisziplinen bspw. für den Transfer der entwickelten Methoden und Technologien in andere Anwendungsfelder ermittelt werden.

Dr.-Ing. Marco Breitbarth (FiW e. V.) bei der Präsentation aktueller Forschungstätigkeiten des FiW im Themenbereich „Plastik und Umwelt“ (Foto © FiW e. V.)
Dr.-Ing. Natalie Palm (FiW e. V.) im Gespräch mit Teilnehmern im Worldcafé (Foto © FiW e. V.)

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Marco Breitbarth, breitbarth(at)fiw.rwth-aachen.de ,Telefon: 0241 80 2 79 73

 
 
 
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