No records found in storage folder! Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser bei den acwa-Instituten im Rahmen ihres Besuchs der Kläranlage Aachen-Soers

Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser bei den acwa-Instituten im Rahmen ihres Besuchs der Kläranlage Aachen-Soers

Von links nach rechts (vorne): Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser, Dr. Volker Linnemann (ISA), Dr. Regina Haußmann (ISA), Dr. Natalie Palm (FiW), Prof. Dr. Thomas Wintgens (ISA), Prof. Dr. Doris Klee (RWTH Aachen) (hinten): Prof. Dr. Johannes Pinnekamp (ISA), Dr. David Montag (ISA), Dr. Elmar Dorgeloh (PIA), Dr. Friedrich-Wilhelm Bolle (FiW), MDg Gerhard Odenkirchen (MULNV)

Auszug aus der gemeinsame Pressemitteilung des Wasserverbands Eifel-Rur und des ISA der RWTH Aachen University vom 31.10.2019:

„Die nordrheinwestfälische Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, besuchte die Kläranlage Aachen-Soers anlässlich einer Arbeitssitzung der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände NRW (agw), die auf der Anlage stattfand. Dabei tauschten sich die Vorstände der Wasserverbände und die Ministerin über die zukünftige Entwicklung der Wasserwirtschaft und die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie aus. […] Frau Heinen-Esser nahm auch die Gelegenheit wahr, sich über die Ozonungsanlage zur Reduzierung von Spurenstoffen und über das neu errichtete Laboratorium des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH (ISA) zu informieren. Das Laboratorium hat seinen Standort auf der Kläranlage. […] Hier stellten sich ihr die Partner der wissenschaftlichen Wasserkooperation „acwa - Aachen Wasser“ vor, die neben dem ISA noch das FiW (Forschungsinstitut für Wasser und Abfallwirtschaft) und das PIA (Prüfinstitut für Abwassertechnik) umfasst, die als An-Institute ebenfalls der RWTH zugehörig sind. Im Zusammenspiel der Institute, die zum einen aus der Praxis, zum anderen aus der Grundlagenforschung kommen, geht es hierbei zuvorderst um Mikroschadstoffe, mikrobiologische Verunreinigungen wie z. B. Antibiotika resistente Bakterien und Mikroplastik im Abwasser, aber auch um die Bedeutung des Klimawandels für die Siedlungswasserwirtschaft.“

 

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