Am 12.08.2026 war NRW-Umweltminister Oliver Krischer zu Besuch am FiW
Wir haben uns sehr über den Besuch unseres Umweltministers und den offenen und konstruktiven Austausch gefreut
FiW-Geschäftsführerin Dr. Jutta Niederste-Hollenberg, die kaufmännische Leiterin Dr. Natalie Palm, sowie die FiW-Vorstände Prof. Frank Obenaus, Prof. Christoph Donner, Prof. Johannes Pinnekamp, Prof. Thomas Wintgens und Dr. Dirk Waider hatten die Gelegenheit mit Minister Krischer über die aktuelle Wassersituation im Land, die Landes-Wasserstrategie und Lösungsansätze zu diskutieren.
Wir sehen eine Verschiebung des Wassersystems hin zu stark heterogener Niederschlagscharakteristik. Die Alpen verlieren ihre Funktion als große Wasserspeicher sowohl mit Blick auf den Rückgang der Gletscher als auch hinsichtlich der Speicherung in großen Schneemengen. Stabile Wetterlagen münden in langen Trockenperioden. Starkregenereignisse können Kanal- aber auch Flusssysteme überfordern.
Was uns für die Zukunft gelingen muss, liegt auf der Hand: Die Speicherung von Wasser in der Landschaft (Boden, Talsperren, Rückhaltebecken, Auen, Moore…) ist essentiell für den Ausgleich der Wasserversorgung über das Jahr. Gleichzeitig ist sie auch elementarer Bestandteil von Hochwasserschutz. Die Themen werden auch im aktuellen Referentenentwurf der H₂O-NRW Zukunftsstrategie Wasser adressiert.
