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AUS DER FORSCHUNG IN DIE PRAXIS

Das FiW ist ein renommiertes Transferinstitut für Forschungs- und Beratungsleistungen rund um die Wasserwirtschaft und wird als Mitglied der JRF-Forschungsgemeinschaft vom Land NRW gefördert. Wir arbeiten an Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit: Wasser, Klima, Energie, Ressourcen. Damit schaffen wir Werte – für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Unsere Leistungen reichen von der Entwicklung neuer Projektideen, über deren Konkretisierung, Umsetzung und Praxisbewertung. Wir übernehmen als Koordinator die Führung großer Verbundvorhaben mit Praxispartnern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit Unternehmen gemeinsam entwickeln und innovieren wir Produkte von der ersten Idee bis zur Erlangung ihrer Marktreife. Kommunen und Zivilgesellschaft unterstützen wir bei der Durchführung partizipativer Prozesse bspw. im Kontext von Klimafolgenanpassung. Wir sind der Partner für labortechnische Voruntersuchungen, halbtechnische Pilotierung und die wissenschaftliche Begleitung der großtechnischen Realisierung. Wir legen größten Wert auf den Praxistransfer und die Verwertung und Verstetigung der Projektergebnisse.

Zu unseren aktuellen Erfolgsgeschichten gehören Projektfamilien wie die Nutzung von Wasserstoff und die Einführung regenerativer Kohlenstoffwirtschaft auf Kläranlagen, datengestützte und integrierte Klimafolgenanpassung in Kommunen, Digitalisierung im Gewässermonitoring, frachtbasierte Kanalnetzsteuerung, Entwicklung modellbasierter Optimierungsstrategien für Kläranlagen – wasser- und energieseitig, biobasierte Flockungsmittel und KI-gestützte Bilderkennung sowie Konzepte für Wasserwiederverwendung und Wasserressourcenmanagement in internationaler Zusammenarbeit.

Unser Produktportfolio

Forschung muss Bestehendes hinterfragen, neue Wege aufzeigen, Innovation gestalten, interdisziplinär und systemisch denken, Ideen mutig verfolgen. Für uns sind zu entsorgende Stoffe wertvoll und die Kläranlage eine Ressourcenzentrale für zirkuläre und regenerative Stoffströme. Wir verstehen, dass die großen Wandelprozesse gesamtgesellschaftlich gelöst werden müssen. Wir wissen, dass die Lösungen im Handeln und in der Umsetzung liegen und dass auf allen Ebenen Skalierung die Herausforderung ist.

In Kooperation mit Herstellern und Anlagenbetreibern arbeiten wir an der Entwicklung neuer Produkte und Optimierung umwelttechnischer Anlagen. Hierbei entwickeln wir Produkten und Versuchsanlagen auf verschiedenen Technology Readiness Levels (TRL). Als praxisnahes Transferinstitut entwickeln, planen und betreiben wir halbtechnische Pilotanlagen und Demonstratoren (TRL 5 bis TRL 7) und begleiten Unternehmen im Scale-Up von maßgeschneiderten Lösungen und der Optimierung im Betrieb (TRL 8 und 9). Unser Anspruch ist die Praxistauglichkeit, daher betreiben wir unsere Versuchsanlagen gemeinsam mit Partnern auf den Betriebsstätten vor Ort. Dies gilt sowohl für die Anlagen in Deutschland als auch weltweit - mit robusten, mobilen Containerlösungen in Kooperation mit Partnern und Ländern in der internationalen Zusammenarbeit.

Wir erstellen individuelle Studien und gutachterliche Stellungsnahmen zu den unterschiedlichsten Fragestellungen. Mit der Fachkompetenz unseres interdisziplinären Teams analysieren wir sowohl technische Wirkungszusammenhänge als auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Wir führen modellbasierte Systemanalysen durch und nutzen Prognosemodelle und Szenarienbetrachtungen, um vorausschauende Handlungskonzepte und Entscheidungshilfen zu entwickeln, deren Zielerreichung wir mit praxisnahen Leitfäden und Monitoringkonzepten sicherstellen.

Als Projektinitiator übernimmt das FiW die Koordination großer Verbundvorhaben und die Führung interdisziplinär arbeitender Partner aus Unternehmen, Kommunen und universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Neben der Projektorganisation übernehmen wir auch die Wissenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und das Veranstaltungsmanagement.

Wasserwirtschaftliche Vorhaben sind oftmals geprägt von Nutzungskonkurrenzen und Zielkonflikten. Das FiW verfügt über langjährige Erfahrung mit dialogorientierten Ansätzen, in denen die Konsensfindung zwischen verschiedenen Akteursgruppen im Mittelpunkt steht. Durch fachkompetente und methodisch fundierte Moderation werden tragfähige Lösungen erarbeitet, u.a. für konkurrierende Wassernutzungen im voranschreitenden Klimawandel, für die Stadtplanung in der wassersensible Stadtentwicklung, für Flächenkonkurrenzen im Hochwasserschutz und für die Minimierung von Stoffeinträgen im Gewässerschutz.

Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Forschungs- und Entwicklungspartnern aus dem globalen Süden Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Die Versorgung mit Wasser und Sanitäranlagen, ein nachhaltiges Wassermanagement, Wasserwiederverwendung und der Umgang mit Starkregen und Trockenphasen sind neben der Nahrungs- und Energiesicherheit zentrale Aufgabengebiete. Wir entwickeln neue Lösungen in Forschungsprojekten, beraten Kommunen, Firmen, Entwicklungsbanken und Entwicklungsorganisationen und bilden Fachpersonal in Projekten des Capacity Developments weiter. Co-Design ist eines unserer Markenzeichen; alle Projekte werden gemeinsam mit Partnern vor Ort entwickelt und umgesetzt.

Referenzen

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E-MetO

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Innovative water infrastructure management to increase water security for people, economy and agriculture in Southern Africa

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Anoxische Biowäsche zur Entschwefelung von Biogas als Beitrag für die Klimazukunft

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Faseroptische Temperaturmessung in Gewässern

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Phosphor-Recycling für eine nachhaltige Nutzung von Phospho

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Wasserwirtschaftliche Ermittlungen und Anwendung von digitalen Versiegelungsdaten aus amtlichen Liegenschafts-katasterdaten – Phase I & II

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Abwasserbasierte Epidemiologie und Preparedness: Forschungsbedarf für eine Roadmap zum Aufbau adaptiver Monitoringkapazitäten im Öffentlichen Gesundheitsdienst

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