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Rückblick auf die Doktorierendenfahrt 2025

Impulse für die Promotion und bereichernde Momente im Team

Am FiW erhalten Nachwuchswissenschaftler:innen die Möglichkeit, ihre Promotion in einem interdisziplinären und praxisnahen Forschungsumfeld zu gestalten. Die Doktorierenden arbeiten an aktuellen Fragestellungen der Wasserforschung – von nachhaltiger Wasser- und Abwasserwirtschaft über innovative Technologien bis hin zu Fragen des Klimawandels und Ressourcenschutzes. Neben der fachlichen Betreuung wird großen Wert auf den wissenschaftlichen Austausch und die persönliche Weiterentwicklung gelegt. Gemeinsame Veranstaltungen wie die jährliche Doktorierendenfahrt bieten dabei Raum, Forschungsthemen zu diskutieren, Perspektiven zu erweitern und das Miteinander im Team zu stärken.

Die diesjährige Doktorierendenfahrt ging Mitte September mit dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH (ISA) nach Zeeland. Vom FiW nahmen Aleja Lenis, Mark Braun, Sebastian Kerger, Fabio Voit und Peter Schleiffer teil.

Zum Auftakt besuchten die Teilnehmenden das Watersnoodmuseum Ouwerkerk, wo sie Einblicke in die verheerende Sturmflut von 1953 erhielten und erfuhren, wie die Niederlande ihren Küstenschutz seitdem konsequent weiterentwickelt hat. Besonders beeindruckend waren die Phoenix-Caissons, mit denen damals die Deichlücken geschlossen wurden.

In den folgenden Tagen drehte sich alles um die Dissertationsthemen. In kurzen Pitches, lebhaften Diskussionen und Feedbackrunden stellten die Doktorierenden ihre Forschungsprojekte vor, tauschten Erfahrungen aus und gewannen wertvolle Impulse für die weitere Arbeit.

Neben dem fachlichen Austausch blieb auch Raum für gemeinschaftliche Momente – etwa bei Spaziergängen am Strand oder beim abendlichen Beisammensein unter freiem Himmel.

Das FiW bedankt sich herzlich beim Orga-Team sowie bei Prof. Thomas Wintgens für die hervorragende Unterstützung und Begleitung dieser Reise.