IFWW-Mitgliederversammlung und Fachkolloquium in der Ölmühle
Das Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. (IFWW) fördert den wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern aus Wasser- und Trinkwasserversorgung, Wasserverbänden, Stadtentwässerungsbetrieben, Behörden, Industrie, Ingenieurbüros und Forschungsinstituten, unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs und pflegt den ständigen Kontakt zwischen Wissenschaft und Praxis. Die diesjährige IFWW-Mitgliederversammlung und Fachkolloquium fand unter Leitung des stellvertretenden IFWW-Vorsitzenden Dr. Dirk Waider (Gelsenwasser AG) und des Geschäftsführers Hermann Stepkes (WVER) erstmals in den neuen Räumlichkeiten des FiWs statt.
Durch die Mitgliederversammlung wurde Frau Ulrike Franzke (StEB Köln) zur Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Wir gratulieren und freuen uns auf die weiterhin enge Zusammenarbeit.
Das anschließende Fachkolloquium zeigt das besondere Anliegen des IFWW Wissenschaft und Praxis interdisziplinär zu verbinden. Folgende Themen wurden vorgestellt und leidenschaftlich diskutiert.
- Klimaneutrale Energieautarkie am Beispiel Wasserwerk Haltern – Heiko Döring, Gelsenwasser AG
- Herausforderungen für die Wasserwirtschaft im Rheinischen Braunkohlerevier – Dorothee Levacher, LANUK
- ENTfrachtEN: Kanalnetzsteuerung neu gedacht – Frank Rüsing, StEB Köln
- Zukünftiges Potenzial der Kläranlage in dezentralen Infrastrukturen für Energie, Wasserstoff und Bioökonomie – Carl Fritsch, FiW an der RWTH Aachen e.V.
