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Gebühren- & Beitragsveranlagung für die Wasser- und Abfallwirtschaft

Verursachergerechte Kostenzuordnungen sichern nachhaltige Konzepte

Das FiW beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Veranlagung von Gebühren und Beiträgen sowie der Finanzierung von Maßnahmen in der Wasser- und Abfallwirtschaft. Im Fokus der Bearbeitung steht die Herleitung einer fundierten Entscheidungsgrundlage für die Fortschreibung von Regelungen zur Umlage von gebühren- bzw. beitragsrelevanten Kosten.

Die wissenschaftliche Begleitung von Prozessen zur Entwicklung und Optimierung von Veranlagungsregeln beginnt mit einer Analyse der aktuellen Situation und der Ermittlung des Handlungsbedarfs. Hierzu werden vorhandene Daten gezielt aufbereitet und bewertet. In diesem Zusammenhang ist zu untersuchen, ob sich wasserwirtschaftliche, technische oder rechtliche Anforderungen und Rahmenbedingungen und damit ggf. die Kosten- und Nutzungsstrukturen geändert haben.

Fragen der Beitragsveranlagung bearbeiten wir insbesondere für die Bereiche Abwasserentsorgung und Gewässerbewirtschaftung. Hierzu gehören bspw. die Umstellung vom Frischwassermaßstab zur getrennten Schmutz- und Niederschlagswassergebühr, die Einführung von Starkverschmutzerzuschlägen oder einer Grund- und Leistungsgebühr. Im Rahmen der Entwicklung von Beitrags- und Gebührenmodellen unterstützt das FiW Kommunen und Verbände auch bei der Durchführung begleitender Arbeitskreise und der Information von Bürgern und Mitgliedern.

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Natalie Palm
+49 (0) 241 80 2 39 50 / E-Mail

Daniel Löwen, M.Sc.
+49 (0) 241 80 2 68 31 / E-Mail

Mark Braun, M.Sc.
+49 (0) 241 80 2 68 46 / E-Mail

Auftraggeber

Wasserverbände, z. B. Emschergenossenschaft / Lippeverband, Wupperverband, LINEG; Kommunen